REGIE
Hendrik Becker

ANMELDUNG
ab 09. Oktober 2020

unter

karten@burgbuehne.de

oder unter

02529/94 84 84

Das große Stromberger Monstertreffen!
 
Alle 500 Jahre wird Stromberg an den letzten Tagen im Oktober zum großen Monstertreff.
Vampire und Werwölfe, verrückte Professoren, Kobolde, Geister und Kannibalen kommenzusammen, um eine Riesenparty zu feiern. Zum ersten Mal dürfen in diesem Jahr Menschen dabei sein, Zuschauer*innen, nur ganz wenige, die die Möglichkeit haben, das Monstertreiben auf dem Burgberg höchstselbst in Augenschein zu nehmen. Wir laden euch in kleinen Gruppen von 10 Personen ein, mit uns auf Monstersafari zu gehen. Ein echter Grusel-Abenteuer-Theater-Spaziergang für die ganze Familie unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.
 
Nicht drängeln und immer hereinspaziert: Los geht’s zu unserem ca. 60-minütigen Monsterspaziergang alle 15 Minuten ab dem Paulusturm!
 
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Spende in unser Monsterschwein!
 
Kartenreservierungen unter karten@burgbuehne.de oder 02529/94 84 84

Startzeiten

Freitag

 

 

 

 

 

 

 

 

30. Oktober 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

16:30 Uhr

16:45 Uhr

17:00 Uhr

17:15 Uhr

17:30 Uhr

17:45 Uhr

18:00 Uhr

18:15 Uhr

 

Samstag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31. Oktober 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16:30 Uhr

16:45 Uhr

17:00 Uhr

17:15 Uhr

17:30 Uhr

17:45 Uhr

18:00 Uhr

18:15 Uhr

18:30 Uhr

18:45 Uhr

 

von Erich Kästner

REGIE
Hendrik Becker

KARTENVORVERKAUF
ab 01. Februar 2021

„Also Freunde, unsere Parole heißt – Emil!“

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Er hat seinen feinen Sonntagsanzug an und 140 Mark für seine Oma in Berlin dabei. Das Geld hat er mit einer Stecknadel am Anzugfutter sicher befestigt. Seine Großmutter, seine Tante Martha und seine Cousine Pony Hütchen erwarten ihn wie verabredet am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Doch Emil kommt einfach nicht an.

Als er während der Zugfahrt ein bisschen eingeschlafen ist, klaut ihm jemand das Geld aus der Anzugjacke. Und so muss sich Emil in eine aufregende Verfolgungsjagd stürzen. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter der vermeintlichen Diebin her!

Zum Glück bekommt Emil auf dieser Jagd schon bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe, von der kleinen Dienstag, von Elli, von Murmel, der Professorin und vielen anderen Berliner Jungs und Mädchen. Um die Diebin zu stellen, richten die jungen Detektive eine Telefonzentrale ein und für alle Eingeweihten gilt ab sofort die „Parole Emil“. Turbulent geht ihr Abenteuer weiter und dabei wissen die jungen Detektive noch gar nicht, wen sie da eigentlich verfolgen...

„Emil und die Detektive“ ist ein spannender und humorvoller Abenteuer- und Kriminalroman für Kinder. Erlebnisse aus seiner eigenen Kindheit inspirierten Erich Kästner, der übrigens auf der Burgbühne auch selbst zu Wort kommen wird zu der Geschichte, die bereits mehrfach verfilmt wurde und zu einem Klassiker des Kinderkrimis geworden ist.

Die Geschichte zeigt auf wunderbare Art und Weise, dass man mit Offenheit, Mut, Solidarität und Witz meist durch die kniffeligsten Situationen kommt. Und gemeinsam kann man Berge versetzen.

frei nach dem gleichnamigen Roman von Klaus Mann
für die Bühne bearbeitet von Hendrik Becker

REGIE
Hendrik Becker

KARTENVORVERKAUF
ab 01. Februar 2021

Klaus Mann hat seinen berühmten „Roman einer Karriere“ 1936 im Amsterdamer Exil geschrieben. Eine scharfe und zeitlose Analyse des politischen Feiglings Hendrik Höfgen, der seiner Theaterkarriere Freundschaften und politische Überzeugungen opfert.

Aus einer Demokratie wird eine Diktatur. Jeder muss für sich entscheiden, ob er mitmacht oder gegen den Strom schwimmt. Auch der Schauspieler Hendrik Höfgen befindet sich in diesem Dilemma, will es aber nicht wahrhaben. „Eingesperrt in seinen Ehrgeiz“ träumt er nur von seinem künftigen Ruhm, der gerade zu erblühen begonnen hat. Sein Talent ist unbestritten und begeistert auch die neuen Machthaber, die sich gerne mit Künstlerinnen und Künstlern umgeben. Doch viele erkennen die Zeichen der Zeit und gehen ins Ausland, ins Exil. Auch Hendrik steht für einen Moment vor dieser Entscheidung: Gehen oder Bleiben.

Doch als armer Flüchtling im Ausland leben? Da muss er nicht lange überlegen. Er verrät seine Frau, seine Wegbegleiter, seine Freunde und gibt sich ganz hin: dem Rausch der Prominenz, des Geldes und dem Gefühl, endlich ganz oben zu sein. Und wird so zum „Affen der Macht, zum Clown zur Zerstreuung der Mörder“.

Klaus Mann hat diesen „Roman einer Karriere 1936 im Zorn geschrieben: Erbittert musste er registrieren, wie ein haltloser Opportunismus um sich griff. Auch und gerade Kunstschaffende machten da keine Ausnahme. Wie Hendrik redeten sich viele von ihnen die Lage schön, wenn es dem eigenen Vorteil diente. Mann formuliert in Mephisto den Versuch, etwas über jene zu erzählen, denen ihre Karriere wichtiger ist als ihr Gewissen und stellt damit auch heute gültige Fragen nach künstlerischer Selbstverwirklichung und persönlicher Integrität.

Copyright 2020 Burgbühne Stromberg e.V. | All Rights Reserved.
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr Infos
OK!