Die Burgbühne Stromberg

einzigartige Freilichtbühne in Oelde

Stromberg ist ein ebenso beschaulicher wie sehenswerter Wallfahrtsort im Münsterland. Neben historischen Kirchen und den Überresten der Burg Stromberg bietet der Ortsteil von Oelde auch die einzige Freilichtbühne im Kreis Warendorf - und die weist eine Besonderheit auf, die keine andere Open-Air Spielstätte bieten kann.

Die Treppen, die die Welt bedeuten

Als Bühne dienen uns nämlich die Stufen zur Wallfahrtskirche Heilig Kreuz. So bildet der majestätische Sakralbau einen eindrucksvollen Hintergrund, der sich hervorragend in unsere Inszenierungen einbinden lässt. Die Treppen mit zwei Ebenen eröffnen uns zudem Möglichkeiten der darstellerischen Akzentsetzung, die andernorts so nicht umsetzbar sind.
Auf 688 Sitzplätzen - teils durch Bäume beschattet - können unsere Zuschauer dem Spektakel folgen. Alle Kulissen sind dabei für jedes Stück maßgefertigt. Vor Veranstaltungsbeginn sowie in den Pausen sorgen Getränke und Eis für das leibliche Wohl.

Mit Herzblut für die Bühnenkunst

Alljährlich wechseln wir unser Programm und achten bei der Auswahl und Inszenierung auf ein Geschehen, dass Jung und Alt einen spannenden Nachmittag oder Abend verspricht. Dafür engagieren sich seit Jahren unsere Vereinsmitglieder nicht nur als Ensemble, sondern auch als Werkstatt-Team für den Bühnenbau, als Schneiderinnen für die Kostüme und  als vielköpfiges Organisationsteam. Uns macht es Spaß, unser Publikum auf eine Reise durch die Geschichten der Literatur zu schicken und dabei ist Ihr Beifall unser Lohn für das Engagement und das Herzblut, das wir täglich für unsere Burgbühne einsetzen.   

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Als es die miese Staubsaugerfabrikantin Emilia Putzarello auf den Zirkus des kleinen Königreiches Pompelponien abgesehen hat und es sogar schafft, König Eduard, den 47ten auf ihre Seite zu ziehen, ist guter Rat teuer! Zirkusdirektorin Fillicy Höhenflug und Clownin Ronja bleiben nur drei Tage Zeit, um aus dem Nichts ein atemberaubendes Zirkusprogramm in die Manege zu zaubern und Emilias fiese Machenschaften zu stoppen...

„Also Freunde, unsere Parole heißt – Emil!“

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Er hat seinen feinen Sonntagsanzug an und 140 Mark für seine Oma in Berlin dabei. Das Geld hat er mit einer Stecknadel am Anzugfutter sicher befestigt. Seine Großmutter, seine Tante Martha und seine Cousine Pony Hütchen erwarten ihn wie verabredet am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Doch Emil kommt einfach nicht an.  

Als er während der Zugfahrt ein bisschen eingeschlafen ist, klaut ihm jemand das Geld aus der Anzugjacke. Und so muss sich Emil in eine aufregende Verfolgungsjagd stürzen...

Aus einer Demokratie wird eine Diktatur. Jeder muss für sich entscheiden, ob er mitmacht oder gegen den Strom schwimmt. Auch der Schauspieler Hendrik Höfgen befindet sich in diesem Dilemma, will es aber nicht wahrhaben. „Eingesperrt in seinen Ehrgeiz“ träumt er nur von seinem künftigen Ruhm, der gerade zu erblühen begonnen hat. Sein Talent ist unbestritten und begeistert auch die neuen Machthaber, die sich gerne mit Künstlerinnen und Künstlern umgeben. Doch viele erkennen die Zeichen der Zeit und gehen ins Ausland, ins Exil. Auch Hendrik steht für einen Moment vor dieser Entscheidung: Gehen oder Bleiben...

25
März
Inititiative des Verbandes Deutscher Freilichtbühnen
SICHER.THEATER.ERLEBEN

Unter dem Motto SICHER.THEATER.ERLEBEN startet der Verband Deutscher Freilichtbühnen e.V. (VDF) eine deutschlandweite Kampagne. In Verbindung mit dem Hashtag #füreuchfüruns macht er auf die momentanen Zustände an den Amateurfreilichtbühnen aufmerksam.

16
März
Ausgabe 01/2021
Burgbühnen News
02
März
Nachhaltigkeits Fond der Volksbank
Burgbühne erhielt Spende der Volksbank eG in Höhe von 3.580,00€

Anlegen mit Gewinn für die Region: Wer in den vergangenen Monaten bei der Volksbank eG einen nachhaltigen Fonds abgeschlossen hat, unterstützte damit gleichzeitig nachhaltige Projekte vor der eigenen Haustür.
Nähere Informationen finden Sie unter

https://www.volksbank-eg.de/wir-fuer-sie/engagement/nachhaltigkeitsprojekt-2020.html

Denn für jeden Abschluss spendete die Genossenschaftsbank einmalig 20 Euro an eins von vier Projekten in ihrem Geschäftsgebiet. Dazu zählen die Burgbühne Stromberg, die Hospizbewegung im Kreis Warendorf, die Insektenwiese in Warendorf und die Streuobstwiese in Harsewinkel. Die Aktion startete am 17. August und endete am 30. Dezember 2020. Nach etwa vier Monaten sind insgesamt 18.800 Euro zusammengekommen.

Die Burgbühne e.V. bedankt sich herzlichst für die großzügige Spende.

Die Burgbühne Stromberg wird gefördert von der Agnes Müseler-Stiftung,
der Sparkasse Münsterland Ost, der Volksbank eG sowie:

        

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