Burgbühne Stromberg e.V.
Originalplakat von 1925

über 80 Jahre Spiele auf den Stufen

Die Burgbühne Stromberg unterscheidet sich von allen anderen Freilichtbühnen durch die Einzigartigkeit des Ortes, an dem sie ihre Spiele in Stromberg seit 1925 aufführt: die Stufen der Kreuzkirche. Zwei findige Leute hatten den ungewöhnlichen, stimmungsvollen Platz vor der Kreuzkirche als idealen Standort für Freilichtaufführungen ausgemacht: der münstersche Regierungs- und Schulrat Dr. Albert Schmidt und der damalige Oelder Amtmann Hermann Johenning. Mit dem Mut und dem Glück des Tüchtigen vermochten sie, allen Widerständen zum Trotz, ihren Plan durchzusetzten.


Ein ganzes Dorf fieberte 1925 der Premiere entgegen, und dreihundert Mitbürger durften dabei im wahrsten Sinne des Wortes eine Rolle spielen. Aus der ganzen Umgebung eilten die Besucher herbei, um den "Jedermann" zu sehen. Ermutigt durch den überwältigenden Erfolg (60.000 Besucher) schritt man 1930 erneut zur Tat und dies wiederum mit einem Spiel von religiöser Grundtendenz: "Die Kreuztracht von Stromberg". Während des Zweiten Weltkrieges ruhte die Theaterarbeit in Stromberg

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Stücke 1925 und 1930

  • 1925 Jedermann nach Jaspar von Gennep
  • 1930 Die Kreuztracht von Stromberg Ilse von Stach